Artikel-Schlagworte: „Literatur“

Belarussische Literatur auf Deutsch

Seit März 2011 bietet das Portal literabel.de einen Überblick und eine Einführung in die Gegenwartsliteratur von Belarus. In einem ebenso übersichtlichen wie schönen Design präsentiert sich das Projekt, das von dem gemeinnützigen Verein probabel e.V. getragen und von der Robert-Bosch-Stiftung und der Deutsch-Belarussischen Gesellschaft finanziert wird.

Vorgestellt werden 10 Autoren und Autorinnen mit einem Foto und Kurzportrait, einer Liste ihrer bisher erschienenen Werke auf Deutsch sowie ihrer Vita, einschließlich Interviews und Hintergrundinformationen. Zu den Werken gibt es Pressestimmen und Leseproben. Ergänzt wird das Angebot durch die Vorstellung der Übersetzer/-innen.

Das Portal macht Lust aufs Lesen und schließt eine bisher offene Lücke, indem es die Tür zu einer in Deutschland fast unbekannten Literatur öffnet. Gerne wüsste man, was der Verein, der sich der „Vermittlung belarussischer Literatur und Kultur im deutschen Sprachraum verschrieben hat“, noch für Projekte und Initiativen plant, doch leider gibt es bisher offenbar keine eigene Website für probabel.

Kriegserinnerung

Foto: http://gwminsk.com/public/page_photos/vis52.JPG

In der letzten Woche haben wir uns zu einem, wie ich finde, ebenso außergewöhnlichen wie persönlichen Gespräch in der Geschichtswerkstatt getroffen. Über Sprach- und Generationsgrenzen hinweg hatten wir die Gelegenheit zu einem Austausch mit dem bekannten, jüngst 75 gewordenen und mehrfach ausgezeichneten Architekten Leonid Lewin und seiner Tochter Galina Lewina, ebenfalls Architektin. In den Räumen der Geschichtswerkstatt, in der gerade eine Ausstellung ihrer Zeichnungen gezeigt wird, las sie aus ihren Gedichten. Diese sind auf russisch, deutsch und englisch erschienen und geben Einblicke in ihre Reisen der letzten Jahre.

Reisen, real, mental und emotional, war auch eines unserer Themen –  neben der Erinnerung an den Krieg und seine Folgen. Dabei ging es sowohl um Formen gesellschaftlicher Erinnerung, in Belarus entscheidend geprägt durch die von Lewin mit gestaltete Gedenkstätte in Chatyn, als auch um die wissenschaftliche Aufarbeitung, z.B. durch die Forschung von Natalja Kirillova (der ehemaligen Direktorin der Gedenkstätte in Chatyn) und Vjacheslav Selemenev (dem ehemaligen Direktor des Nationalarchivs Belarus) zu den verbrannten Dörfern, und das individuelle Gedenken in den Familien.

„Kulturschaffende in Belarus“

So lautet der Titel eines neuerlichen Beitrags der Sendung Scala im WDR 5 (29.3.2011, Moderation Rebecca Link). Immer wieder schaut diese Redaktion auf Belarus und berichtet insbesondere über die Situation der Kultur im Land. Dieses Mal sind, neben einem kompkaten Überblick über die wechselvolle Geschichte des Landes, Eindrücke der Schriftstellerin Svetlana Alekseeva, des Sängers Ljavon Volkskij und des Künstlers Arthur Klinau zu hören. Sie alle bewegen sich mit ihrem Schaffen in dem schwierigen Feld von Kunst und Kultur, die sich in Belarus, insbesondere nach den Wahlen im Dezember 2010, zwischen Propaganda und Protest bewegen.

In der laufenden Woche ist die Sendung nachzuhören unter: http://www.wdr5.de/nachhoeren/scala.html

Ein Abend zu weißrussischer Kultur in Berlin

Heute Abend findet in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz um 20.00 Uhr ein Abend mit Vertretern der weißrussischen Kultur statt. Mehrere Veranstalter, u.a. die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, haben sich zusammengefunden, um einige Wochen nach den Präsidentschaftswahlen in Belarus über die Lage von Künstlern, Schriftstellern und anderen Kulturschaffenden zu sprechen.

Zur Diskussion werden erwartet die Schriftstellerin Swetlana Alexejewitsch, der Künstler Artur Klinau, der Musiker Ljawon Wolski sowie der deutsche Schriftsteller Ingo Schulze. Ein Hinweis auf die Veranstaltung gibt auch die in Weißrussland unterdrückte Zeitung Nascha Niwa.

Neuerscheinung weißrussischer Literatur in Übersetzung

Kürzlich ist der Roman des belarussischen Autors Alhierd Bacharevič, „Die Elster auf dem Galgen“, in der deutschen Übersetzung von Thomas Weiler erschienen.

Am 11.1.2010 liest der Autor im Scharfrichterhaus in Passau aus seinem Werk. Heute hat der WDR in seiner Sendung SCALA darüber berichtet. Nähere Informationen und Hinweise auf weitere Publikationen von Bacharevič bietet Thomas Weiler im Blog novinki.

Museum der Geschichte der weißrussischen Literatur

Mein erster Museumsbesuch führte mich in das kleine, aber feine Staatliche Museum der belarussischen Literatur

Über meinen Besuch war man ebenso erfreut wie erstaunt, das Ticket (45 Rubel) wurde mir als einzigem Besucher erlassen und extra für mich das Licht in den Räumen eingeschaltet.

Ein Blick in die Ausstellung

Zu sehen ist seit Januar 2010 eine Ausstellung über den belarussischen Schriftsteller Vassilij Bykov (1924-2003). Sie berichtet über seine familiäre Herkunft aus der Region Vitebsk, seine künstlerische Entwicklung und die Rezeption seiner Werke im In- und Ausland durch Verfilmungen und Übersetzungen. Die Beschriftung ist in belarussisch und englisch gehalten, die Gestaltung schlicht, aber hochwertig und professionell. Mit Originaldokumente, Faksimiles, Fotos und persönlichen Gegenständen bietet die Ausstellung eine lebendige und kenntnisreiche Einführung in das Leben dieses bei uns weitgehend unbekannten Autors.

Informationen auf russisch zum Museum
Einen Einstieg in alle Literaturmuseen Weißrusslands bietet die Website: http://litmuseums.iatp.by/index_ru.html

Museum der Geschichte der weißrussischen Literatur

Mein erster Museumsbesuch führte mich in das kleine, aber feine Staatliche Museum der belarussischen Literatur

Über meinen Besuch war man ebenso erfreut wie erstaunt, das Ticket (45 Rubel) wurde mir als einzigem Besucher erlassen und extra für mich das Licht in den Räumen eingeschaltet.

Ein Blick in die Ausstellung

Zu sehen ist seit Januar 2010 eine Ausstellung über den belarussischen Schriftsteller Vassilij Bykov (1924-2003). Sie berichtet über seine familiäre Herkunft aus der Region Vitebsk, seine künstlerische Entwicklung und die Rezeption seiner Werke im In- und Ausland durch Verfilmungen und Übersetzungen. Die Beschriftung ist in belarussisch und englisch gehalten, die Gestaltung schlicht, aber hochwertig und professionell. Mit Originaldokumente, Faksimiles, Fotos und persönlichen Gegenständen bietet die Ausstellung eine lebendige und kenntnisreiche Einführung in das Leben dieses bei uns weitgehend unbekannten Autors.

Informationen auf russisch zum Museum
Einen Einstieg in alle Literaturmuseen Weißrusslands bietet die Website: http://litmuseums.iatp.by/index_ru.html

Museum der Geschichte der weißrussischen Literatur

Mein erster Museumsbesuch führte mich in das kleine, aber feine Staatliche Museum der belarussischen Literatur

Über meinen Besuch war man ebenso erfreut wie erstaunt, das Ticket (45 Rubel) wurde mir als einzigem Besucher erlassen und extra für mich das Licht in den Räumen eingeschaltet.

Ein Blick in die Ausstellung

Zu sehen ist seit Januar 2010 eine Ausstellung über den belarussischen Schriftsteller Vassilij Bykov (1924-2003). Sie berichtet über seine familiäre Herkunft aus der Region Vitebsk, seine künstlerische Entwicklung und die Rezeption seiner Werke im In- und Ausland durch Verfilmungen und Übersetzungen. Die Beschriftung ist in belarussisch und englisch gehalten, die Gestaltung schlicht, aber hochwertig und professionell. Mit Originaldokumente, Faksimiles, Fotos und persönlichen Gegenständen bietet die Ausstellung eine lebendige und kenntnisreiche Einführung in das Leben dieses bei uns weitgehend unbekannten Autors.

Informationen auf russisch zum Museum
Einen Einstieg in alle Literaturmuseen Weißrusslands bietet die Website: http://litmuseums.iatp.by/index_ru.html

Museum der Geschichte der weißrussischen Literatur

Mein erster Museumsbesuch führte mich in das kleine, aber feine Staatliche Museum der belarussischen Literatur

Über meinen Besuch war man ebenso erfreut wie erstaunt, das Ticket (45 Rubel) wurde mir als einzigem Besucher erlassen und extra für mich das Licht in den Räumen eingeschaltet.

Ein Blick in die Ausstellung

Zu sehen ist seit Januar 2010 eine Ausstellung über den belarussischen Schriftsteller Vassilij Bykov (1924-2003). Sie berichtet über seine familiäre Herkunft aus der Region Vitebsk, seine künstlerische Entwicklung und die Rezeption seiner Werke im In- und Ausland durch Verfilmungen und Übersetzungen. Die Beschriftung ist in belarussisch und englisch gehalten, die Gestaltung schlicht, aber hochwertig und professionell. Mit Originaldokumente, Faksimiles, Fotos und persönlichen Gegenständen bietet die Ausstellung eine lebendige und kenntnisreiche Einführung in das Leben dieses bei uns weitgehend unbekannten Autors.

Informationen auf russisch zum Museum
Einen Einstieg in alle Literaturmuseen Weißrusslands bietet die Website: http://litmuseums.iatp.by/index_ru.html

Museum der Geschichte der weißrussischen Literatur

Mein erster Museumsbesuch führte mich in das kleine, aber feine Staatliche Museum der belarussischen Literatur

Über meinen Besuch war man ebenso erfreut wie erstaunt, das Ticket (45 Rubel) wurde mir als einzigem Besucher erlassen und extra für mich das Licht in den Räumen eingeschaltet.

Ein Blick in die Ausstellung

Zu sehen ist seit Januar 2010 eine Ausstellung über den belarussischen Schriftsteller Vassilij Bykov (1924-2003). Sie berichtet über seine familiäre Herkunft aus der Region Vitebsk, seine künstlerische Entwicklung und die Rezeption seiner Werke im In- und Ausland durch Verfilmungen und Übersetzungen. Die Beschriftung ist in belarussisch und englisch gehalten, die Gestaltung schlicht, aber hochwertig und professionell. Mit Originaldokumente, Faksimiles, Fotos und persönlichen Gegenständen bietet die Ausstellung eine lebendige und kenntnisreiche Einführung in das Leben dieses bei uns weitgehend unbekannten Autors.

Informationen auf russisch zum Museum
Einen Einstieg in alle Literaturmuseen Weißrusslands bietet die Website: http://litmuseums.iatp.by/index_ru.html